
Reinigungsprozesse mit flüssigem Kohlendioxid optimiert
Ein neues Verfahren der acp – advanced clean production GmbH aus Esslingen revolutioniert industrielle Reinigungsprozesse.
Diese weltweit einzigartige Reinigungstechnologie nutzt flüssiges Kohlendioxid. Zu den Anwendern des patentierten CO2-Schneestrahlverfahrens gehören neben Großunternehmen auch Mittelständler, vor allem aus der Optik und der Medizintechnik.
In der Industrie wachsen die Anforderungen an die Reinheit von Bauteilen und empfindlichen Oberflächen ständig – effektive Reinigungsverfahren gewinnen im Fahrzeugbau, in der Elektronikfertigung, der Kunststoffverarbeitung, der Halbleiter- und optischen Industrie an Bedeutung: Öl- und fettfreie Oberflächen sind die Grundvoraussetzung für optimales Laserschweißen, Kleben und Beschichten.
In der Praxis sind Bauteiloberflächen jedoch häufig mit Spänen, Stäuben Schmierstoffen oder Poliermittelrückständen verschmutzt – gleichzeitig nimmt die Zahl beschichtungs- und verschmutzungssensibler Bearbeitungsprozesse ebenso zu, wie die Bauteilkomplexität. Im Automobilbau sind die Ansprüche an die Reinigungsprozesse besonders stark gewachsen. Hohlräume, Konturen, gebogene Formen und Kanten erschweren die Reinigung. Bauteile, die lackiert oder verklebt werden sollen, dürfen keine noch so kleinen Schmutzpartikel und Feuchtigkeitsreste aufweisen. Um hier ohne Wasser und Chemikalien höchste Reinheit zu erzielen, setzt man zunehmend auf die innovative CO2-Schneestrahltechnologie der acp – advanced clean production GmbH.
Der Einsatz von Kohlendioxid als Schmutzlöser ist zwar nicht neu, innovativ ist aber die patentierte Technik, die acp einsetzt. Das Kernstück ist eine technisch ausgefeilte, verstellbare Überschall-Zweistoffringdüse, die acp-Geschäftsführer Karl-Heinz Menauer mitentwickelt hat. Bis heute ist dieses Verfahren in Leistung und Verbrauch konkurrenzlos. Das Unternehmen acp, das seinen Sitz in Esslingen am Neckar hat, arbeitet seit seiner Gründung an der Bewertung und Reinigung von in der Produktion befindlichen technischen Oberflächen sowie an hochpräzisen Dosiertechniken zum Auftragen leimartiger Flüssigkeiten. Zu den Anwendern gehören neben Großunternehmen auf Präzisionsprodukte spezialisierte Mittelständler aus der Optik und der Medizintechnik.
Das von acp verwendete CO2 ist ein Abfallprodukt aus der Herstellung von Industriegasen: »Das gleiche Kohlendioxid, wie es zur Herstellung von Kohlensäure in Cola eingesetzt wird«, so Karl-Heinz Menauer. Das Verfahren basiert auf der Technologie des bereits etablierten CO2-Strahlens, das sich die thermodynamischen Eigenschaften von Kohlendioxid zunutze macht. Das Gas wird unter hohem Druck mit niedrigen Temperaturen verflüssigt und in Stahlflaschen gelagert. Wenn es beim Austritt aus der Zweistoffringdüse mit der Atmosphäre in Berührung kommt, entsteht ein trockener kristalliner Schnee, der erst nach einer halben Minute in die Gasphase übergeht. Diese Zeit genügt, um den Schnee mithilfe eines Druckluft-Mantelstrahls auf Überschallgeschwindigkeit zu beschleunigen und auf die zu reinigenden Flächen zu strahlen, wo die Kombination seiner mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften sowohl feste als auch filmische Verschmutzungen zu entfernen vermag.
Effektivität und Umweltfreundlichkeit passen im CO2-Schneestrahlverfahren bestens zusammen. Da sich das Kohlendioxid im Laufe seiner Anwendung verflüchtigt, hinterlässt es keine Rückstände; zugleich sind die Schneekristalle weich genug, um selbst empfindlichste Oberflächen nicht zu beschädigen. Durch Einsatz der flexiblen Düsentechnik können nicht nur ausgewählte oder schwer zugängliche Bauteilabschnitte selektiv gereinigt, sondern zudem ganz neue Produktionsabläufe ermöglicht werden.
Einerseits lassen sich Klebe- und Dichtflächen sowie Schweißfugen gezielt behandeln, ohne dass dafür das gesamte Bauteil gereinigt werden müsste. Sind andererseits großflächige Autozubehörteile vor der Lackierung zu säubern, werden mehrere Düsen zu sogenannten Arrays kombiniert, damit die Taktzeiten eingehalten und die Reinigungsvorgänge mit den Folgeprozessen gekoppelt werden können. Ehe Verunreinigungen entfernt werden können, müssen sie zunächst einmal zuverlässig erkannt werden. Deshalb ist das einfache Überprüfen der Reinheit von Werkstücken, Produktionsumgebungen, Bauteilen, Geräten und Anlagen für eine effektive Fertigung unabdingbar.
Für diesen Zweck bietet acp mobile Inspektionslösungen an – darunter das weltweit einzigartige Gerät ›CombiSens‹, mit dem sich partikuläre und filmische Verunreinigungen nicht nur erkennen, sondern zudem quantifizieren lassen. Dafür wird ein manuell handhabbarer Messkopf auf die zu prüfende Oberfläche gesetzt, das System ermittelt in wenigen Sekunden Anzahl und Größe vorhandener Partikel im Größenbereich ab zwei Mikrometer. Die patentierte Streiflichttechnik der acp – advanced clean production GmbH beleuchtet Oberflächen unter einem extrem flachen Winkel – aufwendiges Mikroskopieren oder Analysieren entfällt.
Ein neues Verfahren der acp – advanced clean production GmbH aus Esslingen revolutioniert industrielle Reinigungsprozesse.
Diese weltweit einzigartige Reinigungstechnologie nutzt flüssiges Kohlendioxid. Zu den Anwendern des patentierten CO2-Schneestrahlverfahrens gehören neben Großunternehmen auch Mittelständler, vor allem aus der Optik und der Medizintechnik.
In der Industrie wachsen die Anforderungen an die Reinheit von Bauteilen und empfindlichen Oberflächen ständig – effektive Reinigungsverfahren gewinnen im Fahrzeugbau, in der Elektronikfertigung, der Kunststoffverarbeitung, der Halbleiter- und optischen Industrie an Bedeutung: Öl- und fettfreie Oberflächen sind die Grundvoraussetzung für optimales Laserschweißen, Kleben und Beschichten.
In der Praxis sind Bauteiloberflächen jedoch häufig mit Spänen, Stäuben Schmierstoffen oder Poliermittelrückständen verschmutzt – gleichzeitig nimmt die Zahl beschichtungs- und verschmutzungssensibler Bearbeitungsprozesse ebenso zu, wie die Bauteilkomplexität. Im Automobilbau sind die Ansprüche an die Reinigungsprozesse besonders stark gewachsen. Hohlräume, Konturen, gebogene Formen und Kanten erschweren die Reinigung. Bauteile, die lackiert oder verklebt werden sollen, dürfen keine noch so kleinen Schmutzpartikel und Feuchtigkeitsreste aufweisen. Um hier ohne Wasser und Chemikalien höchste Reinheit zu erzielen, setzt man zunehmend auf die innovative CO2-Schneestrahltechnologie der acp – advanced clean production GmbH.
Der Einsatz von Kohlendioxid als Schmutzlöser ist zwar nicht neu, innovativ ist aber die patentierte Technik, die acp einsetzt. Das Kernstück ist eine technisch ausgefeilte, verstellbare Überschall-Zweistoffringdüse, die acp-Geschäftsführer Karl-Heinz Menauer mitentwickelt hat. Bis heute ist dieses Verfahren in Leistung und Verbrauch konkurrenzlos. Das Unternehmen acp, das seinen Sitz in Esslingen am Neckar hat, arbeitet seit seiner Gründung an der Bewertung und Reinigung von in der Produktion befindlichen technischen Oberflächen sowie an hochpräzisen Dosiertechniken zum Auftragen leimartiger Flüssigkeiten. Zu den Anwendern gehören neben Großunternehmen auf Präzisionsprodukte spezialisierte Mittelständler aus der Optik und der Medizintechnik.
Das von acp verwendete CO2 ist ein Abfallprodukt aus der Herstellung von Industriegasen: »Das gleiche Kohlendioxid, wie es zur Herstellung von Kohlensäure in Cola eingesetzt wird«, so Karl-Heinz Menauer. Das Verfahren basiert auf der Technologie des bereits etablierten CO2-Strahlens, das sich die thermodynamischen Eigenschaften von Kohlendioxid zunutze macht. Das Gas wird unter hohem Druck mit niedrigen Temperaturen verflüssigt und in Stahlflaschen gelagert. Wenn es beim Austritt aus der Zweistoffringdüse mit der Atmosphäre in Berührung kommt, entsteht ein trockener kristalliner Schnee, der erst nach einer halben Minute in die Gasphase übergeht. Diese Zeit genügt, um den Schnee mithilfe eines Druckluft-Mantelstrahls auf Überschallgeschwindigkeit zu beschleunigen und auf die zu reinigenden Flächen zu strahlen, wo die Kombination seiner mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften sowohl feste als auch filmische Verschmutzungen zu entfernen vermag.
Effektivität und Umweltfreundlichkeit passen im CO2-Schneestrahlverfahren bestens zusammen. Da sich das Kohlendioxid im Laufe seiner Anwendung verflüchtigt, hinterlässt es keine Rückstände; zugleich sind die Schneekristalle weich genug, um selbst empfindlichste Oberflächen nicht zu beschädigen. Durch Einsatz der flexiblen Düsentechnik können nicht nur ausgewählte oder schwer zugängliche Bauteilabschnitte selektiv gereinigt, sondern zudem ganz neue Produktionsabläufe ermöglicht werden.
Einerseits lassen sich Klebe- und Dichtflächen sowie Schweißfugen gezielt behandeln, ohne dass dafür das gesamte Bauteil gereinigt werden müsste. Sind andererseits großflächige Autozubehörteile vor der Lackierung zu säubern, werden mehrere Düsen zu sogenannten Arrays kombiniert, damit die Taktzeiten eingehalten und die Reinigungsvorgänge mit den Folgeprozessen gekoppelt werden können. Ehe Verunreinigungen entfernt werden können, müssen sie zunächst einmal zuverlässig erkannt werden. Deshalb ist das einfache Überprüfen der Reinheit von Werkstücken, Produktionsumgebungen, Bauteilen, Geräten und Anlagen für eine effektive Fertigung unabdingbar.
Für diesen Zweck bietet acp mobile Inspektionslösungen an – darunter das weltweit einzigartige Gerät ›CombiSens‹, mit dem sich partikuläre und filmische Verunreinigungen nicht nur erkennen, sondern zudem quantifizieren lassen. Dafür wird ein manuell handhabbarer Messkopf auf die zu prüfende Oberfläche gesetzt, das System ermittelt in wenigen Sekunden Anzahl und Größe vorhandener Partikel im Größenbereich ab zwei Mikrometer. Die patentierte Streiflichttechnik der acp – advanced clean production GmbH beleuchtet Oberflächen unter einem extrem flachen Winkel – aufwendiges Mikroskopieren oder Analysieren entfällt.


