
Inspektionssystem PartSens
Mit dem Inspektionssystem PartSens von acp, Esslingen, können Verschmutzungen durch Partikel auf Bauteiloberflächen direkt gemessen und dokumentiert werden.
Ein vergrößerter Messkopf erweitert das Einsatzspektrum, sodass jetzt nach Angaben des Herstellers beispielsweise Blechplatinen und Karosseriebleche effizient auf partikuläre Sauberkeit geprüft werden können.
Der Messkopf verfügt über eine Messfläche von 20 x 15 mm und soll damit eine effiziente, stichprobenartige Kontrolle von Bauteiloberflächen auf teilchenförmige Verunreinigungen ab einer Größe von 25 µm ermöglichen. Als typische Einsatzbereiche für das Messsystem gibt der Hersteller die Überprüfung von Blechplatinen vor dem Umformen etwa in der Karossenherstellung, das Monitoring von Anlagen und Produktionsumgebungen sowie die Überwachung der erzielten Sauberkeit nach dem Reinigungsprozess an. Die Messungen können sowohl manuell als auch im automatisierten Prozess erfolgen.
Für die Oberflächenbeleuchtung sorgt ein Streiflicht im Inspektionssystem. Durch die Integration optischer Filter erzeugt der Messkopf nach Herstellerangaben einen sehr starken Kontrast, der eine zuverlässige Kontrolle auch unter schwierigen Bedingungen wie beispielsweise bei strukturierten Oberflächen gewährleistet. Zur Überprüfung der partikulären Sauberkeit wird der Messkopf über die zu prüfende Oberfläche geführt. Lage, Position und Umriss vorhandener Partikel werden in einem Livebild dargestellt. Dies ermöglicht sichere Aussagen über Anzahl, Größe und Größenverteilung der Partikel, so der Hersteller. Partikelzuordnung und Auswertung sind entsprechend den kundenspezifischen Vorgaben programmierbar. Da das Messergebnis sofort zur Verfügung steht, kann auf eine Grenzwertüberschreitung rasch reagiert werden.
Für die Dokumentation der Messergebnisse ist das Inspektionssystem mit einem integrierten Thermo-Protokolldrucker ausgestattet. Zur Weiterverarbeitung auf dem PC steht ein USB-Anschluss für einen USB-Memory-Stick zur Verfügung.
www.qm-infocenter.de 01.05.2009
Mit dem Inspektionssystem PartSens von acp, Esslingen, können Verschmutzungen durch Partikel auf Bauteiloberflächen direkt gemessen und dokumentiert werden.
Ein vergrößerter Messkopf erweitert das Einsatzspektrum, sodass jetzt nach Angaben des Herstellers beispielsweise Blechplatinen und Karosseriebleche effizient auf partikuläre Sauberkeit geprüft werden können.
Der Messkopf verfügt über eine Messfläche von 20 x 15 mm und soll damit eine effiziente, stichprobenartige Kontrolle von Bauteiloberflächen auf teilchenförmige Verunreinigungen ab einer Größe von 25 µm ermöglichen. Als typische Einsatzbereiche für das Messsystem gibt der Hersteller die Überprüfung von Blechplatinen vor dem Umformen etwa in der Karossenherstellung, das Monitoring von Anlagen und Produktionsumgebungen sowie die Überwachung der erzielten Sauberkeit nach dem Reinigungsprozess an. Die Messungen können sowohl manuell als auch im automatisierten Prozess erfolgen.
Für die Oberflächenbeleuchtung sorgt ein Streiflicht im Inspektionssystem. Durch die Integration optischer Filter erzeugt der Messkopf nach Herstellerangaben einen sehr starken Kontrast, der eine zuverlässige Kontrolle auch unter schwierigen Bedingungen wie beispielsweise bei strukturierten Oberflächen gewährleistet. Zur Überprüfung der partikulären Sauberkeit wird der Messkopf über die zu prüfende Oberfläche geführt. Lage, Position und Umriss vorhandener Partikel werden in einem Livebild dargestellt. Dies ermöglicht sichere Aussagen über Anzahl, Größe und Größenverteilung der Partikel, so der Hersteller. Partikelzuordnung und Auswertung sind entsprechend den kundenspezifischen Vorgaben programmierbar. Da das Messergebnis sofort zur Verfügung steht, kann auf eine Grenzwertüberschreitung rasch reagiert werden.
Für die Dokumentation der Messergebnisse ist das Inspektionssystem mit einem integrierten Thermo-Protokolldrucker ausgestattet. Zur Weiterverarbeitung auf dem PC steht ein USB-Anschluss für einen USB-Memory-Stick zur Verfügung.
www.qm-infocenter.de 01.05.2009


