Anwendungen
Oberflächen-überwachung in reinen
Produktions-bereichen
In
reinen Produktionen beeinflussen Querkontaminationen die Produktqualität
entscheidend. Ihre Vermeidung ist daher eine wesentliche
Aufgabenstellung im Umfeld der Qualitätssicherung. Hieraus ergeben
sich folgende Anwendungsgebiete für das Partikel Meßsystem:
Messungen an Reinraumkleidung, Überprüfung des Wareneingangs und
Monitoring von Produktionsumgebungen, wie beispielsweise Oberflächenmessungen
an Transportboxen, Fertigungsgeräten, Reinraumwänden und -böden
sowie sonstigen Produktionseinrichtungen.
Darüber hinaus bietet das Partikelmess System im Bereich der Produktionsvorbereitung die Möglichkeit, Prozesse und Materialien zu qualifizieren.
Darüber hinaus bietet das Partikelmess System im Bereich der Produktionsvorbereitung die Möglichkeit, Prozesse und Materialien zu qualifizieren.
Partikel-detekion
in der Lackier- und Beschichtungs-technik
Im
Bereich der Lackier- und Beschichtungstechnik werden hohe
Anforderungen an die partikuläre Reinheit der zu lackierenden
Oberflächen gestellt. Je nach Anwendungsgebiet können sich auch
mikroskopische Stäube negativ auf die Produktqualität auswirken. Zum
einen kann die Haftung der Schicht selbst beeinträchtigt werden, zum
anderen kann sich die Gestalt der Partikel auch nach dem
Lackierprozess abzeichnen, was zu Funktionsstörungen oder zu
optischem Qualitätsverlust der Oberfläche führt.
Ein leistungsfähiges Messgerät zur Bestimmung der Partikelbelastung von unterschiedlichen Oberflächen vor und nach der Beschichtung ist daher die Voraussetzung, für eine erfolgreiche Prozesskontrolle und Qualitätssicherung.
Ein leistungsfähiges Messgerät zur Bestimmung der Partikelbelastung von unterschiedlichen Oberflächen vor und nach der Beschichtung ist daher die Voraussetzung, für eine erfolgreiche Prozesskontrolle und Qualitätssicherung.
Beurteilung
der Sauberkeit von Produkt-oberflächen
Neben
der direkten Messung der Sauberkeit von Produktoberflächen werden
auch Produktionshilfsmittel und Verpackungsmittel beurteilt, wie z.B.
bei der Wareneingangskontrolle.
Auch Verschmutzungen der gleichen Materialart wie die Oberfläche können verfahrensbedingt unproblematisch erkannt werden, z.B. Keramik (Keramikpartikel auf Keramikoberflächen), Metall, Kunststoff, Silizium usw.
Für kundenspezifische Lösungen, wie automatisierte Anwendungen oder Strukturerkennungen, kann das patentierte Verfahren angepasst und erweitert werden.
Auch Verschmutzungen der gleichen Materialart wie die Oberfläche können verfahrensbedingt unproblematisch erkannt werden, z.B. Keramik (Keramikpartikel auf Keramikoberflächen), Metall, Kunststoff, Silizium usw.
Für kundenspezifische Lösungen, wie automatisierte Anwendungen oder Strukturerkennungen, kann das patentierte Verfahren angepasst und erweitert werden.


